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	<title>Wir im Kreis Ahrweiler</title>
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	<description>Nachrichten, Berichte und Hintergründe vom Rhein, von der Ahr und aus der Eifel</description>
	<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 08:33:19 +0000</pubDate>
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		<title>Die Energiewende selber gestalten</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 08:31:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Umwelt &amp; Natur]]></category>

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		<description><![CDATA[„Klimaschutz und Energiewende in Rheinland-Pfalz und im Kreis Ahrweiler – Ziele und Wege der rot-grünen Landesregierung“ – zu diesem Thema spricht Eveline Lemke, Ministerin für Wirtschaft und Energie in Rheinland-Pfalz, am kommenden Freitag, 20. April, ab 19 Uhr im Haus „St. Peter“ in Sinzig (Zehnthofstraße 11). Der Bürgerpakt für Klimaschutz „Miteinander anpacken“ und der Arbeitskreis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Klimaschutz und Energiewende in Rheinland-Pfalz und im Kreis Ahrweiler – Ziele und Wege der rot-grünen Landesregierung“ – zu diesem Thema spricht <a href="http://www.aw-wiki.de/index.php/Eveline_Lemke" target="_blank"><strong>Eveline Lemke</strong></a>, Ministerin für Wirtschaft und Energie in Rheinland-Pfalz, am kommenden Freitag, 20. April, ab 19 Uhr im <a href="http://www.aw-wiki.de/index.php/Haus_%22St._Peter%22_Sinzig" target="_blank"><strong>Haus „St. Peter“</strong></a> in <strong>Sinzig</strong> (Zehnthofstraße 11). Der <strong>Bürgerpakt für Klimaschutz „Miteinander anpacken“</strong> und der <strong>Arbeitskreis „Eine Welt“</strong> laden alle Interessierten zu dieser Informations- und Diskussionsveranstaltung ein.</p>
<p>Nach der Begrüßung durch <strong>Brigitte Karpstein</strong> (Arbeitskreis „Eine Welt“) spricht <strong>Andreas Nelles</strong>, Initiator der lokalen Klimaschutz-Initiative, zum Thema „Energiewende selber gestalten – Global denken, lokal handeln!“. Die Diplom-Biologin <strong>Renate Adams</strong> vom <a href="http://www.umweltbildung-rhein-mosel.de/" target="_blank"><strong>Netzwerk Umweltbildung Rhein-Mosel</strong></a> stellt anschließend das Projekt „Energieworkshop für Grundschulen“ vor, bevor sich <a href="http://www.aw-wiki.de/index.php/Klaus_Karpstein" target="_blank"><strong>Klaus Karpstein</strong></a>, Vorsitzender des <a href="http://www.aw-wiki.de/index.php/Solarverein_Goldene_Meile_e.V." target="_blank"><strong>Solarvereins „Goldene Meile“</strong></a>, dem Thema „Solarenergie – Die Sonne schickt keine Rechnung“ zuwendet und bevor der Diplom-Forstwirt <strong>Franz-Josef Louen</strong> dem Thema „Nutzung holzartiger Biomasse – Bestände, Möglichkeiten, Vor- und Nachteile“ spricht. Anschließend besteht die Möglichkeit, mit den Referenten zu diskutieren. Gegen Ende der Veranstaltung ehrt Ministerin <strong>Lemke</strong> die Sieger eines Klimaquiz’.</p>
<ul>
<li><em>siehe auch: <a href="http://www.wir-im-kreis-ahrweiler.de/2011/12/16/energieministerin-lemke-lobt-klima-quiz-aus/" target="_blank">Energieministerin Lemke lobt Klima-Quiz aus</a> (16. Dezember 2011)</em></li>
</ul>
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		<title>2011 war für das AW-Wiki ein Jahr der Rekorde</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 13:20:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[AW-Wiki]]></category>

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		<description><![CDATA[2011 war für das AW-Wiki ein Rekordjahr: 4,3 Millionen Seiten wurden im Laufe des Jahres abgerufen, mehr als 11.000 pro Tag. Die Gesamtzahl der Zugriffe auf Seiten des im September 2007 gegründeten Regionalwikis für den Kreis Ahrweiler hat sich damit mehr als verdoppelt. Die Artikel-Gesamtzahl stieg um 1500 auf jetzt 8500. Mehr als 2000 neue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_801" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-801" title="muller_walter_s" src="http://www.wir-im-kreis-ahrweiler.de/wp-content/uploads/2012/01/muller_walter_s.jpg" alt="" width="500" height="375" /><p class="wp-caption-text">Walter Müller, Vulkanparkführer aus Niederzissen, geht regelmäßig mit einem Kleinflugzeug in die Luft, um den Kreis Ahrweiler aus der Vogelperspektive abzulichten. Im vergangenen Jahr stellte er mehrere hundert Fotos aus seinem Archiv fürs AW-Wiki zur Verfügung. Foto: Manuela Thelen</p></div>
<p style="text-align: left;">2011 war für das <strong><a href="http://www.aw-wiki.de/index.php/Hauptseite" target="_blank">AW-Wiki</a></strong> ein Rekordjahr: 4,3 Millionen Seiten wurden im Laufe des Jahres abgerufen, mehr als 11.000 pro Tag. Die Gesamtzahl der Zugriffe auf Seiten des im September 2007 gegründeten Regionalwikis für den <strong><a href="http://www.aw-wiki.de/index.php/Kreis_Ahrweiler" target="_blank">Kreis Ahrweiler</a></strong> hat sich damit mehr als verdoppelt. Die Artikel-Gesamtzahl stieg um 1500 auf jetzt 8500. Mehr als 2000 neue Fotos und Grafiken wurden hochgeladen. Ihre Gesamtzahl beläuft sich jetzt auf knapp 6000.</p>
<p>Der große Bilderzuwachs im vergangenen Jahr sei im Wesentlichen ein Verdienst von <strong><a href="http://www.aw-wiki.de/index.php/Walter_M%C3%BCller" target="_blank">Walter Müller</a></strong>, sagte Wiki-Gründer <strong>Anton Simons</strong> beim jüngsten Treffen der <strong>AW-Wiki-Freunde</strong> in der <strong><a href="http://www.aw-wiki.de/index.php/Bahnhofsstuben_Bad_Neuenahr" target="_blank">Bahnhofsgaststätte Bad Neuenahr</a></strong>. Der <strong><a href="http://www.aw-wiki.de/index.php/Niederzissen" target="_blank">Niederzissener</a></strong>, Gästeführer im <strong><a href="http://www.aw-wiki.de/index.php/Vulkanpark_Brohltal/Laacher_See" target="_blank">Vulkanpark Brohltal/Laacher See</a></strong>, verfüge über ein schier unerschöpfliches Reservoir an Luftaufnahmen sowie an Fotos von Baukultur und Natur aus dem gesamten <strong>AW-Kreis</strong> zwischen <strong><a href="http://www.aw-wiki.de/index.php/N%C3%BCrburgring" target="_blank">Ring</a></strong> und <strong><a href="http://www.aw-wiki.de/index.php/Rhein" target="_blank">Rhein</a></strong>. Zu den am häufigsten abgerufenen Seiten im AW-Wiki gehören der Beitrag über den Modezar <strong><a href="http://www.aw-wiki.de/index.php/Alfredo_Pauly" target="_blank">Alfredo Pauly</a></strong>, die insgesamt 23.500 mal aufgerufen wurde, die Seite über die <strong><a href="http://www.aw-wiki.de/index.php/Weink%C3%B6nigin" target="_blank">Weinköniginnen</a></strong> von der Ahr (21.000 Aufrufe), über das <strong><a href="http://www.aw-wiki.de/index.php/Thermalfreibad_Bad_Bodendorf" target="_blank">Thermalfreibad Bad Bodendorf</a></strong> (19.000) und das <strong><a href="http://www.aw-wiki.de/index.php/Sozialkaufhaus_LISA_Bad_Breisig" target="_blank">Sozialkaufhaus LISA</a></strong> (18.200).</p>
<div id="attachment_802" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-802" title="ksb_50_s" src="http://www.wir-im-kreis-ahrweiler.de/wp-content/uploads/2012/01/ksb_50_s.jpg" alt="" width="500" height="276" /><p class="wp-caption-text">Die AW-Wiki-Freunde waren Co-Veranstalter eines Workshops zum Thema „Crisis Mapping“ an der Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz in Ahrweiler</p></div>
<p style="text-align: center;">
<p><span id="more-798"></span></p>
<p>Aufsteigerinnen des Jahres 2011 sind <strong><a href="http://www.aw-wiki.de/index.php/Mandy_Gro%C3%9Fgarten" target="_blank">Mandy Großgarten</a></strong> (13.500 Seitenabrufe) aus <strong><a href="http://www.aw-wiki.de/index.php/Dernau" target="_blank">Dernau</a></strong>, die Deutsche Weinkönigin 2010/2011, und die in <strong><a href="http://www.aw-wiki.de/index.php/Bad_Bodendorf" target="_blank">Bad Bodendorf</a></strong> wohnende Grünen-Politikerin <strong><a href="http://www.aw-wiki.de/index.php/Eveline_Lemke" target="_blank">Eveline Lemke</a></strong> (10.300), die nach der Landtagswahl vom März zur Wirtschaftsministerin und stellvertretenden Ministerpräsidentin von <strong>Rheinland-Pfalz</strong> berufen wurde. Die steigenden Zugriffszahlen seien wohl auch darauf zurück zu führen, dass neben Landkarten-Ausschnitten und Hörstücken seit einigen Monaten auch Videos ins <strong>AW-Wiki</strong> eingebunden werden können, hieß es beim <strong>Wiki-Freunde-Treffen</strong>. Unter anderem wurden Videos vom <strong><a href="http://www.aw-wiki.de/index.php/Winzerfest_Dernau#Videos" target="_blank">Winzerfestzug Dernau</a></strong>, von den <strong>St.-</strong><strong>Martins-Festen</strong> in <strong><a href="http://www.aw-wiki.de/index.php/St._Martins-Fest_Ahrweiler#Video" target="_blank">Ahrweiler</a></strong> und <strong><a href="http://www.aw-wiki.de/index.php/Martinszug_Bad_Neuenahr" target="_blank">Bad Neuenahr</a></strong> sowie von Mundart-Lesungen des <strong><a href="http://www.aw-wiki.de/index.php/Heimatverein_Alt-Ahrweiler" target="_blank">Heimatvereins „Alt-Ahrweiler“</a></strong> ins Wiki übernommen. Die meisten stammen von <strong>Michael Steinhauer (<a href="http://www.aw-wiki.de/index.php/AHR-TV.de" target="_blank">Ahr-TV.de</a>)</strong>, einem ambitionierten Hobbyfilmer aus <strong>Bad Neuenahr</strong>.</p>
<p>Die rasante Zunahme der Seitenzugriffe machte den Umzug des Wikis auf einen eigenen leistungsstarken Server nötig. <strong>Thorsten Lenzgen</strong>, Mitglied der <strong>AW-Wiki-Freunde</strong>, konnte den Ahrweiler Unternehmer <strong><a href="http://www.aw-wiki.de/index.php/Marc_Ulrich" target="_blank">Marc Ulrich</a> („Marketingflotte“)</strong> als Sponsor zu gewinnen. Mit seiner Hilfe gelang es, die gestiegenen Kosten für den Betrieb des <strong>AW-Wikis</strong> zu bestreiten. Im Rahmen ihrer monatlichen Treffen hörten die <strong>AW-Wiki-Freunde</strong> im vergangenen Jahr ein Referat von <strong>Martin Schmitz</strong> mit dem Titel „Die Gesetze des Viralen Marketings im Web“, waren Co-Veranstalter eines Workshops zum Thema „Crisis Mapping“ an der <strong><a href="http://www.aw-wiki.de/index.php/Akademie_f%C3%BCr_Krisenmanagement,_Notfallplanung_und_Zivilschutz" target="_blank">Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz</a> </strong><strong>in</strong><strong> <a href="http://www.aw-wiki.de/index.php/Ahrweiler" target="_blank">Ahrweiler</a></strong>, trafen sich zu einem Gespräch mit Kreisstadt-Bürgermeister <strong><a href="http://www.aw-wiki.de/index.php/Guido_Orthen" target="_blank">Guido Orthen</a></strong> und stellten das <strong>AW-Wiki</strong> dem <strong><a href="http://www.aw-wiki.de/index.php/SeniorenNetzWerk_Bad_Neuenahr-Ahrweiler" target="_blank">SeniorenNetzWerk Bad Neuenahr-Ahrweiler</a></strong> vor.</p>
<p><strong>Werner Kathe</strong> aus <strong>Ahrweiler</strong> kümmerte sich im vergangenen Jahr um die Verbesserung der Landkarten im <strong>AW-Wiki</strong>. Und <strong>Hans Schmid</strong> aus <strong><a href="http://www.aw-wiki.de/index.php/Heppingen" target="_blank">Heppingen</a></strong> legte eine Vielzahl von Artikel zu Straßen in <strong>Bad Neuenahr-Ahrweiler</strong> an und füllte sie mit Inhalten.</p>
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		<title>Energieministerin Lemke lobt Klima-Quiz aus</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 16:44:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>

		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[
BAD BODENDORF. „Bad Bodendorf packt’s an“ – das ist das Motto einer Klimaschutz-Initiative für den Badeort, zu der Andreas Nelles und Ortsvorsteher Alexander Albrecht im September aufgerufen haben. Mit einem Info-Flyer in der Dorffest-Ausgabe der Quartalszeitschrift „Dorfschelle“ fing alles an. Seitdem zieht die Initiative immer weitere Kreise. Bis Ende des Jahres ist eine Erweiterung auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_793" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-793" title="lemke_nelles_500" src="http://www.wir-im-kreis-ahrweiler.de/wp-content/uploads/2011/12/lemke_nelles_500.jpg" alt="" width="500" height="389" /><p class="wp-caption-text">Eveline Lemke, die in Bad Bodendorf wohnende Staatsministerin für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Rheinland-Pfalz, zusammen mit Andreas Nelles, dem Initiator der lokalen Klimaschutz-Initiative &quot;Bad Bodendorf packt&#39;s an&quot;.</p></div>
<p>BAD BODENDORF. „Bad Bodendorf packt’s an“ – das ist das Motto einer Klimaschutz-Initiative für den Badeort, zu der <strong>Andreas Nelles</strong> und Ortsvorsteher <a href="http://www.aw-wiki.de/index.php/Alexander_Albrecht" target="_blank"><strong>Alexander Albrecht</strong></a> im September aufgerufen haben. Mit einem Info-Flyer in der Dorffest-Ausgabe der Quartalszeitschrift <a href="http://www.aw-wiki.de/index.php/Dorfschelle_%28Bad_Bodendorf%29" target="_blank"><em><strong>„Dorfschelle“</strong></em></a> fing alles an. Seitdem zieht die Initiative immer weitere Kreise. Bis Ende des Jahres ist eine Erweiterung auf die <strong>Pfarreiengemeinschaft Sinzig</strong> (mit Franken, Westum und Löhndorf) geplant. Unterstützung erhält das Projekt inzwischen auch vom örtlichen <a href="http://www.aw-wiki.de/index.php/Bad_Bodendorfer_Unternehmen_e.V." target="_blank"><strong>Gewerbeverein</strong></a>, von der <a href="http://www.aw-wiki.de/index.php/Lesezeit_-_B%C3%BCcher_%26_Wein" target="_blank"><strong>Sinziger Buchhandlung „Lesezeit“</strong></a> und - neuerdings - von der rheinland-pfälzischen Ministerin für Wirtschaft, Energie und Klimaschutz, <a href="http://www.aw-wiki.de/index.php/Eveline_Lemke" target="_blank"><strong>Eveline Lemke</strong></a>.</p>
<p>„Global denken, lokal handeln – das ist genau die richtige Strategie, um etwas für unser Klima zu tun“, lobt die in <strong>Bad Bodendorf</strong> wohnende Ministerin. Deshalb wünscht sie sich, „dass das <strong>Bad Bodendorfer</strong> Beispiel in den umliegenden Dörfern und Städte Schule macht.“ Um für den „Bürgerpakt für Klimaschutz“ im Badeort zu werben, lobt sie jetzt sogar ein Quiz aus. Preisfrage dabei: „Welche Verpflichtungen aus der Klimaspar-Selbsterklärung von ‚Bad Bodendorf packt´s an!’ kann die Ministerin selbst nicht erfüllen?“</p>
<p><span id="more-791"></span></p>
<p>Aus den richtigen Einsendungen werden Gewinner gezogen. Bei einer Informations- und Diskussionsveranstaltung am Abend des Freitag, 2. März, im <a href="http://www.aw-wiki.de/index.php/Haus_%22St._Peter%22_Sinzig" target="_blank"><strong>Sinziger Pfarrheim</strong></a> überreichen die Ministerin <strong>Lemke</strong> und Initiator <strong>Nelles</strong> die Preise an die Gewinner. Die <a href="http://www.aw-wiki.de/index.php/Aktiengesellschaft_Bad_Neuenahr" target="_blank"><strong>Aktiengesellschaft Bad Neuenahr</strong></a> stellt dazu drei mal zwei Tageskarten für das <a href="http://www.aw-wiki.de/index.php/Ahr-Resort" target="_blank"><strong>Ahr Resort</strong></a> zur Verfügung. Als Preise winken außerdem Einkaufsgutscheine sowie Energiesparhilfen. Die Antwort sollte auf einen Papierbogen notiert und – deutlich lesbar mit Name und Anschrift des Absenders versehen - bei den bekannten Abgabestellen abgegeben werden. Außerdem kann sie per E-Mail an <strong>Andreas Nelles</strong> (E-Mail <a href="mailto:bb.packts.an@web.de" target="_blank">bb.packts.an@web.de</a>) geschickt werden. Einsendeschluss ist Freitag, 27. Januar 2012.</p>
<p>Die Selbsterklärung liegt in <strong>Bad Bodendorf</strong> aus und kann abgegeben werden: im <a href="http://www.aw-wiki.de/index.php/Ahrtal-Caf%C3%A9_Bad_Bodendorf" target="_blank"><strong>Ahrtal-Café</strong></a>, bei <a href="http://www.aw-wiki.de/index.php/Elektro_Peter_Schmitz_GmbH" target="_blank"><strong>Elektro Schmitz</strong></a> und <strong>Radio Hoffmann</strong>. „Jeder einzelne von uns kann ganz konkret dazu beitragen, den Klimawandel aufzuhalten“, meint <strong>Andreas Nelles</strong>, der Initiator des Bürgerpakts. Jeder könne beispielsweise den normalen Duschkopf gegen ein Wasserspar-Modell auszutauschen, seine Wäsche natürlich statt elektrisch trocknen, auf Ökostrom umsteigen und das Licht beim Verlassen eines Raumes ausschalten, meint der 24-Jährige, der derzeit kurz vor Abschluss seines Studiums der Energie-, Gebäude- und Umwelttechnik an der <a href="https://www.fh-muenster.de/index.php" target="_blank"><strong>Fachhochschule Münster</strong></a> steckt.</p>
<p><strong>Bad Bodendorf</strong> schneide bei der Energiebilanz im Vergleich zu anderen Orten derzeit noch ziemlich schlecht ab, so <strong>Nelles</strong>: Erst ein Prozent der im Ort verbrauchten elektrischen Energie werde im Badeort regenerativ erzeugt. Der Bundesdurchschnitt lag in der ersten Hälfte des Jahres 2011 bei knapp über 20 Prozent. Diverse Gemeinden in Deutschland erzeugen inzwischen schon mehr erneuerbaren Strom als sie selber verbrauchen.</p>
<p>Grundidee seiner Aktion ist deshalb: Möglichst viele <strong>Bad Bodendorfer</strong> verpflichten sich per Selbsterklärung, durch einfache Maßnahmen in ihrem persönlichen Alltag, zum Klimaschutz beizutragen. Außerdem bemühen sie sich darum, eine weitere Person aus ihrem Freundeskreis für die Teilnahme an dem Projekt zu gewinnen und damit einen Schneeball-Effekt auszulösen. <strong>Andreas Nelles</strong> denkt inzwischen bereits über die Gründung einer lokalen Bürgerinitiative für Klimaschutz nach.</p>
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		<title>OSM-Kurs kartierte die Trümmerstraße des AKNZ</title>
		<link>http://www.wir-im-kreis-ahrweiler.de/2011/06/05/kursteilnehmer-kartierten-die-trummerstrase-des-aknz/</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Jun 2011 11:41:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[AW-Wiki]]></category>

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		<description><![CDATA[
Um Crisis Mapping, also das Erfassen von Geodaten nach Katastrophen und das Kartieren von beschädigter und intakter Infrastruktur, von zusammengestürzten Gebäuden und Flüchtlingscamps in Krisen- und Katastrophengebieten, drehte sich ein Workshops, zu dem die AW-Wiki-Freunde und die OpenStreetMap-Gruppe Bonn jetzt in die Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz (AKNZ) nach Ahrweiler eingeladen hatten. Ziel des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_787" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-787" title="trummerstrase_s" src="../wp-content/uploads/2011/06/trummerstrase_s.jpg" alt="" width="500" height="347" /><p class="wp-caption-text">Am Nachmittag erfassten die Seminarteilnehmer die Geodaten der Trümmerstraße auf dem AKNZ-Gelände und luden sie auf den in London stehenden OSM-Server hoch.</p></div>
<p>Um <strong>Crisis Mapping</strong>, also das Erfassen von Geodaten nach Katastrophen und das Kartieren von beschädigter und intakter Infrastruktur, von zusammengestürzten Gebäuden und Flüchtlingscamps in Krisen- und Katastrophengebieten, drehte sich ein Workshops, zu dem die <strong>AW-Wiki-Freunde</strong> und die <strong>OpenStreetMap-Gruppe Bonn</strong> jetzt in die <strong>Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz (AKNZ)</strong> nach <strong>Ahrweiler</strong> eingeladen hatten. Ziel des Workshops war es, Einblicke in das <strong>Crisis Mapping</strong> und in das globale <strong>OpenStreetMap-Projekt (OSM)</strong> zu ermöglichen. <strong>OSM</strong> ist die Abkürzung für ein 2004 von einem englischen Studenten gegründetes globales kollaboratives Projekt, bei dem es darum geht, freie Geodaten und eine freie Karte der Welt zu erschaffen. Weltweit 400.000 Aktive beteiligen sich derzeit am Aufbau dieser einzigartigen Basis an Geodaten.</p>
<p>„Spätestens nach der Erdbebenkatastrophe in <strong>Haiti</strong> ist deutlich geworden, dass <strong>OpenStreetMap</strong> bei der Bereitstellung aktuellen und detaillierten Kartenmaterials ein wichtiger Partner für internationale Hilfsorganisationen sein und einen wichtigen Beitrag zur Orientierung der Rettungskräfte vor Ort leisten kann“, stellte der in <strong>Ahrweiler</strong> wohnende Veranstaltungsinitiator <strong>Werner Kathe</strong> bei der Begrüßung der rund 20 Teilnehmer fest. Kathe wies auch darauf hin, dass kleine regionale Projekte wie das <strong>AW-Wiki</strong> von den OSM-Daten profitieren und andererseits Impulse für den weiteren Ausbau von OSM geben könnten.</p>
<p><span id="more-780"></span></p>
<p>Zu den Teilnehmern gehörte auch Hausherr <strong>Dieter Franke</strong>, der langjährige Leiter Lehre des <strong>AKNZ</strong>. Nach dem schweren Erdbeben am 12. Januar 2010 in <strong>Haiti</strong> und nach der Natur- und Atomkatastrophe am 11. März 2011 in <strong>Japan</strong> seien Katastrophenschutzorganisationen weltweit auf die Schnelligkeit Leistungsfähigkeit von <strong>OSM</strong> aufmerksam geworden. Deshalb freue er sich, mit der Veranstaltung in  Ahrweiler nun auch selbst einen Einblick in dieses globale  Geodaten-Projekt zu bekommen.</p>
<p><strong>Dr. Michael Judex</strong> vom <strong>Bundesamt für Bevölkerungsschutz</strong> machte in seinem Referat die Bedeutung von Geodaten für den Bevölkerungsschutz deutlich: „Erfolgreicher Katastrophenschutz beginnt mit guten und verlässlichen Geoinformationen“, sagte er. Nach Katastrophen sei es wichtig, neben Informationen, die – beispielsweise per Satellit – fernerkundet wurden, aktuelle Daten von vor Ort zu bekommen. Hier habe <strong>OSM</strong> in <strong>Haiti</strong> Maßstäbe gesetzt.</p>
<p><strong>Pascal Neis</strong>, wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand am <strong>Institut für Geoinformatik der Uni Heidelberg</strong>, erklärte, dass rund 700 <strong>OSM</strong>-Aktive nach dem Erdbeben von <strong>Haiti</strong> innerhalb weniger Tage eine aktuelle Karte erarbeitet hatten, die Aufschluss über die Standorte von Flüchtlingscamps, zerstörten Gebäude, Straßen und Brücken sowie über Hindernisse gab. Ein Notfall-Routenplaner, der mit diesem Kartenmaterial arbeitete, war in der Lage, Katastrophenhelfer sicher zu ihren Einsatzorten zu lotsen.</p>
<p><strong>Stephan Bialonski</strong>, ein leidenschaftlicher Freizeit-Streetmapper aus <strong>Bonn</strong>, ergänzte in seinem Referat, dass immer mehr Behörden – unter anderem die <strong>Vereinten Nationen</strong>, die <strong>Weltbank</strong> und das <strong>Umweltbundesamt</strong> – <strong>OSM</strong>-Geodaten für ihre Arbeit nutzen. Gründe dafür seien, dass die <strong>OSM</strong>-Daten für immer größere Bereiche der Welt detaillierter und aktueller seien als alle anderen verfügbaren Daten. Insbesondere in den Großstädten der Welt verfüge <strong>OSM</strong> inzwischen über ein Vielfaches der Daten, die kommerzielle Anbieter bereitstellen.</p>
<p>Am Nachmittag wurde das Gelernte in der Praxis vertieft und umgesetzt. Dabei erfassten die Seminarteilnehmer die Geodaten der Trümmerstraße auf dem <strong>AKNZ</strong>-Gelände und luden sie auf den in <strong>London</strong> stehenden <strong>OSM</strong>-Server hoch. Feuerwehrleute und andere Kastastrophenhelfer üben auf diesem Gelände vor allem das Orten und Bergen von Menschen nach Erdbeben, Tsunamis, Bränden, Terroranschlägen und aufgrund kriegerischer Auseinandersetzungen.</p>
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		<title>Von den Gesetzen des viralen Marketings</title>
		<link>http://www.wir-im-kreis-ahrweiler.de/2011/05/25/von-den-gesetzen-des-viralen-marketings-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 May 2011 18:46:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[AW-Wiki]]></category>

		<category><![CDATA[Bad Neuenahr-Ahrweiler]]></category>

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		<description><![CDATA[
„Social Media-Marketing mit Google, Twitter, Facebook &#38; Co.” – so lautete das Thema eines Besuchs der AW-Wiki-Freunde bei der „Marketingflotte“ von Marc Ulrich in Ahrweiler. Agentur-Mitarbeiter Martin Schmitz referierte. Immer und immer wieder überraschte der gelernte Hotelkaufmann die Gäste mit lustigen und provokanten Thesen zu Wesen, Wirkung und Zukunft der Communitys im Netz.
Die Bedeutung der angestammten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_772" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-772 " title="social_media_s" src="../wp-content/uploads/2011/05/social_media_s.jpg" alt="" width="500" height="394" /><p class="wp-caption-text">Martin Schmitz (Dritter von links) referierte vor AW-Wiki-Freunden und Gästen.</p></div>
<p>„Social Media-Marketing mit Google, Twitter, Facebook &amp; Co.” – so lautete das Thema eines Besuchs der <strong>AW-Wiki-Freunde</strong> bei der <strong>„Marketingflotte“</strong> von <strong><a href="http://www.aw-wiki.de/index.php/Marc_Ulrich" target="_blank">Marc Ulrich</a></strong> in <strong>Ahrweiler</strong>. Agentur-Mitarbeiter <strong>Martin Schmitz</strong> referierte. Immer und immer wieder überraschte der gelernte Hotelkaufmann die Gäste mit lustigen und provokanten Thesen zu Wesen, Wirkung und Zukunft der Communitys im Netz.</p>
<p>Die Bedeutung der angestammten sozialen Gruppen – Sippe, Dorf, Stadt und Region etwa – verliere durch das Internet an Bedeutung und werde von den Gruppen in den Sozialen Netzwerken wie <strong>Facebook</strong>, <strong>Twitter</strong>, <strong>XING</strong> und <strong>wer-kennt-wen.de</strong> überlagert. Für Medien und Marketing werde es immer wichtiger, aber auch immer einfacher, mit Hilfe des Internets die Intelligenz der Vielen zu nutzen. Für gewerbliche Unternehmen werde es aber auch immer wichtiger, die Gesetze des viralen Marketings zu beherrschen.</p>
<p><span id="more-774"></span>Das Empfehlungsmarketing im Internet sei auf dem besten Wege, das klassische Marketing an Bedeutung zu überbieten. Der rasante Aufstieg des mobilen Internets werde diesem Trend in den nächsten Jahren weiter Vorschub leisten. „Vom König über den Kaiser ist der Kunde inzwischen zum Diktator geworden“, formulierte <strong>Schmitz</strong>.</p>
<p>Allen Hobby-Facebook-Nutzern riet er: „Es geht nicht darum, viele, sondern die richtigen Freunde zu haben.“ Und es sei wichtig, sich nicht zu verzetteln.“ Allen, die sich geschäftlich in Sozialen Netzwerken tummeln möchten, riet er: Es gehe nicht darum, bloß dabei zu sein; wichtig sei vielmehr, zuerst eine passende Strategie für das Soziale Netz zu entwickeln.</p>
<p>Als verblüffendes Beispiel für den Erfolg, der sich dank Social Media mit wenig Aufwand erzielen lässt, nannte <strong>Martin Schmitz</strong> seine Kollegin <strong>Nadine Keck</strong>. Als <strong><a href="http://www.youtube.com/user/Empathy25" target="_blank">„empathy25”</a></strong> hat sie es mit ihren Make-up-Tipps bei <strong>YouTube</strong> innerhalb kurzer Zeit auf 25.000 Abonnenten gebracht. Unter anderem berichtet sie als Web-Reporter von Galaveranstaltungen wie der Verleihung des deutschen Parfümpreises <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Duftstars" target="_blank"><strong>&#8220;Duftstars&#8221;</strong></a> und kommt dabei auch schon mal mit Promis wie <strong>Desiree Nick</strong> und <strong>Barbara Schöneberger</strong> ins Gespräch. Deshalb werde sie inzwischen sogar von großen Kosmetikherstellern umgarnt.</p>
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		<title>Workshop bietet Einblicke ins Crisis Mapping</title>
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		<pubDate>Thu, 19 May 2011 21:44:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[AW-Wiki]]></category>

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		<description><![CDATA[Crisis Mapping, also das Erfassen von Geodaten und das Kartieren von beschädigter und intakter Infrastruktur, von zusammengestürzten Gebäuden und Flüchtlingscamps in Krisen- und Katastrophengebieten, ist das Thema eines Workshops, zu dem die OpenStreetMap-Gruppe Bonn und die AW-Wiki-Freunde alle Interessierten für Samstag, 28. Mai, in die Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz (AKNZ) nach Ahrweiler (Ramersbacher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Crisis Mapping</strong>, also das Erfassen von Geodaten und das Kartieren von beschädigter und intakter Infrastruktur, von zusammengestürzten Gebäuden und Flüchtlingscamps in Krisen- und Katastrophengebieten, ist das Thema eines Workshops, zu dem die <a href="http://wiki.openstreetmap.org/wiki/Bonn" target="_blank"><strong>OpenStreetMap-Gruppe Bonn</strong></a> und die <a href="http://www.aw-wiki.de/index.php/Arbeitskreis_%22AW-Wiki%22" target="_blank"><strong>AW-Wiki-Freunde</strong></a> alle Interessierten für Samstag, 28. Mai, in die <strong><a href="http://www.aw-wiki.de/index.php/Akademie_f%C3%BCr_Notfallplanung_und_Zivilschutz" target="_blank">Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz</a> (AKNZ)</strong> nach <strong>Ahrweiler</strong> (Ramersbacher Straße 95) einladen. „Spätestens nach der Erdbebenkatastrophe in Haiti ist deutlich geworden, dass <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Openstreetmap" target="_blank"><strong>OpenStreetMap</strong></a> bei der Bereitstellung aktuellen Kartenmaterials ein wichtiger Partner für internationale Hilfsorganisationen sein und einen wichtigen Beitrag zur Orientierung der Rettungskräfte vor Ort leisten kann“, so Veranstaltungsorganisator <strong>Werner Kathe</strong>.</p>
<p>Ziel des Workshops ist es, Interessierten einen Einblick in das <strong>Crisis Mapping</strong> zu ermöglichen. Die Veranstaltung soll ein Forum für den Austausch in lockerer, informeller Atmosphäre bieten. Die Veranstaltung dauert von 10 bis 16.30 Uhr. Nach einer Einführung in die Themen <strong>OpenStreetMap</strong> und <strong>Crisis Mapping</strong> am Vormittag wird das Gelernte in einem Praxisworkshop am Nachmittag vor Ort vertieft und umgesetzt. Dabei werden die der Trümmerstraße auf dem <strong>AKNZ</strong>-Gelände erfasst.</p>
<ul>
<li><em>Eine Anmeldung über die Webseite <a href="http://wiki.openstreetmap.org/wiki/Bonn/Veranstaltungen" target="_blank">http://wiki.openstreetmap.org/wiki/Bonn/Veranstaltungen</a> ist erforderlich. </em></li>
</ul>
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		<title>Marketing mit Twitter, Facebook, Google &#038; Co.</title>
		<link>http://www.wir-im-kreis-ahrweiler.de/2011/05/01/google-twitter-und-facebook-als-marketing-instrumente/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 May 2011 09:36:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[AW-Wiki]]></category>

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		<description><![CDATA[Die AW-Wiki-Freunde sind am Mittwoch, 18. Mai, ab 18 Uhr bei der Firma marc ulrich &#124; Die Marketingflotte in Ahrweiler zu Gast. Martin Schmitz, Mitarbeiter der Agentur, referiert dort zum Thema  „Google, Twitter, Facebook &#38; Co. – Social Media-Marketing“. Anschließend diskutieren Gastgeber und Gäste miteinander. Interessierte sind willkommen. Unverbindliche Anmeldung per E-Mail an antonsimons@googlemail.com [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong><a href="http://www.aw-wiki.de/index.php/Arbeitskreis_%22AW-Wiki%22" target="_blank">AW-Wiki-Freunde</a></strong> sind am Mittwoch, 18. Mai, ab 18 Uhr bei der Firma <strong><a href="http://www.aw-wiki.de/index.php/Marc_ulrich_marketing" target="_blank">marc ulrich | Die Marketingflotte</a></strong> in <strong><a href="http://www.aw-wiki.de/index.php/Ahrweiler" target="_blank">Ahrweiler</a></strong> zu Gast. <strong>Martin Schmitz</strong>, Mitarbeiter der Agentur, referiert dort zum Thema  „Google, Twitter, Facebook &amp; Co. – Social Media-Marketing“. Anschließend diskutieren Gastgeber und Gäste miteinander. Interessierte sind willkommen. Unverbindliche Anmeldung per E-Mail an <a href="mailto:antonsimons@googlemail.com" target="_blank">antonsimons@googlemail.com</a> erbeten.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kreis genehmigt vier große Windräder in Weibern</title>
		<link>http://www.wir-im-kreis-ahrweiler.de/2011/04/28/kreis-genehmigt-vier-windrader-in-weibern/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 13:31:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf den Höhen zwischen Weibern und Rieden können weitere Windräder gebaut werden. Die Kreisverwaltung Ahrweiler hat jetzt vier Großanlagen für Weibern genehmigt, die Strom aus Windkraft produzieren. Im dortigen kreisübergreifenden Windpark - Weibern liegt im Kreis Ahrweiler, Rieden im Kreis Mayen-Koblenz - sind bisher sechs Windräder in Betrieb, vier in der Gemeinde Weibern, zwei in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf den Höhen zwischen Weibern und Rieden können weitere Windräder gebaut werden. Die Kreisverwaltung Ahrweiler hat jetzt vier Großanlagen für Weibern genehmigt, die Strom aus Windkraft produzieren. Im dortigen kreisübergreifenden Windpark - Weibern liegt im Kreis Ahrweiler, Rieden im Kreis Mayen-Koblenz - sind bisher sechs Windräder in Betrieb, vier in der Gemeinde Weibern, zwei in Rieden. Die Anlagen sollen die Windverhältnisse des Standortes zur Produktion von erneuerbaren Energien nutzen.</p>
<p>&#8220;Der Windpark Weibern leistet einen wichtigen Beitrag zum Ausbau erneuerbarer Energien&#8221;, stellte Landrat Dr. Jürgen Pföhler heute in einer Pressemitteiung heraus. Die ökologische Schlüsseltechnologie habe ein neues Standbein. Dies bedeute zugleich einen weiteren Schritt in Richtung Energiewende im Kreis Ahrweiler. Positiver Nebeneffekt: Die Ortsgemeinde Weibern profitiere von erheblichen Einnahmen aus Pacht und Gewerbesteuer.</p>
<p><span id="more-752"></span>Für die Genehmigung von Windkraftanlagen seien immer noch aufwändige, langwierige Genehmigungsverfahren erforderlich. In den Verfahren seien in der Regel vielfältige Zielkonflikte, wie bau-, naturschutz- und immissionschutzrechtliche Belange zu prüfen. &#8220;Wenn die Umstellung auf erneuerbare Energien beschleunigt werden soll, bedarf es hierzu entsprechender Klarstellungen und einer deutlichen Entbürokratisierung durch den Gesetzgeber&#8221;, sagte der Landrat.</p>
<p>Die neuen Anlagen werden höher und leistungsfähiger sein als die bestehenden. Eine der Anlagen in Weibern kann in Kürze den Betrieb starten. Die Rotoren wurden jetzt montiert - Anlass für die Spitzen des Kreises Ahrweiler, der Verbandsgemeinde Brohltal und der Ortsgemeinde Weibern, sich mit den Planungsfirmen vor Ort zu besprechen: Landrat Dr. Jürgen Pföhler, Bürgermeister Johannes Bell und Ortsbürgermeister Peter-Josef Schmitz nutzen diese Gelegenheit. Die Anlage in Weibern - Betreiber ist die Firma Riedener Berg GmbH - wird eine Gesamthöhe von 145 Meter erreichen. Zum Vergleich: Der Kölner Dom ist 157 Meter hoch. Die Nabenhöhe liegt bei 100 Meter, der Rotordurchmesser beträgt 90 Meter, die Nennleistung 2,5 Megawatt. Eine Anlage dieser Leistungsklasse liefert unter günstigen Bedingungen Strom für rund 1.000 private Haushalte.</p>
<p>Die Fakten zu den drei weiteren genehmigten Anlagen in Weibern: Die Firma Weibern-Rieden GmbH &amp; Co. KG hat zwei Anlagen mit einer Höhe von 149 Meter bei einer Nabenhöhe von 108 Meter und einem Rotordurchmesser von 82 Meter geplant. Die Nennleistung: zwei Megawatt. Die dritte Anlage soll bei etwa gleicher Gesamthöhe eine Nabenhöhe von 113 Meter, einen Rotordurchmesser von 71 Meter und eine Nennleistung von 2,3 Megawatt erreichen.</p>
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		<title>Der Plan für das Naturschutz-Großprojekt steht</title>
		<link>http://www.wir-im-kreis-ahrweiler.de/2011/04/21/der-plan-fur-das-naturschutz-grosprojekt-steht/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 10:09:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Planungsphase für das Naturschutzgroßprojekt Obere Ahr-Hocheifel steht kurz vor dem Abschluss. Das Herzstück, der umfangreiche Pflege- und Entwicklungsplan, hat die Zustimmung der projektbegleitenden Arbeitsgruppe gefunden. Bei der abschließenden Sitzung in Dümpelfeld erklärten Vertreter von Naturschutz, Landwirtschaft, Fischerei, Jagd und Tourismus ihre Zustimmung.
„Obere Ahr-Hocheifel“ (OAH) – der Begriff steht für das größte Naturschutzvorhaben im Kreis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Planungsphase für das Naturschutzgroßprojekt Obere Ahr-Hocheifel steht kurz vor dem Abschluss. Das Herzstück, der umfangreiche Pflege- und Entwicklungsplan, hat die Zustimmung der projektbegleitenden Arbeitsgruppe gefunden. Bei der abschließenden Sitzung in Dümpelfeld erklärten Vertreter von Naturschutz, Landwirtschaft, Fischerei, Jagd und Tourismus ihre Zustimmung.</p>
<p>„Obere Ahr-Hocheifel“ (OAH) – der Begriff steht für das größte Naturschutzvorhaben im Kreis Ahrweiler. Es wird in der Verbandsgemeinde Adenau umgesetzt. Die Oberahr und sämtliche Zuflüsse sollen geschützt und in ihrer natürlichen Entwicklung nachhaltig gesichert werden. Weitere Vorteile liegen beim Hochwasserschutz, der Landwirtschaft und im Tourismus.</p>
<p><span id="more-749"></span></p>
<p>Der Pflege- und Entwicklungsplan einschließlich der Sozioökonomischen Analyse diene als flächenscharfer Maßnahmenkatalog für die anschließende Umsetzungsphase, erklärte Projektleiter Dr. Jochen Mölle. Das Planungsbüro Björnsen Beratende Ingenieure (Koblenz) hat die Entwürfe vorgelegt. Zwei Landschaftsplanerinnen, Diplom-Ingenieurin Angelika Halbig und Diplom-Geografin Birgit Rummel, haben das zwölfköpfige Expertenteam geleitet.</p>
<p>Die Arbeitsgruppe setzt sich aus 45 Vertretern von Behörden und Verbänden zusammen. Diese wurden an den einzelnen Planungsschritten und Berichten beteiligt, ihre Anregungen und Bedenken wurden bewertet und unter Beachtung der Projektziele berücksichtigt.</p>
<p>Bei sechs Veranstaltungen konnte sich die Öffentlichkeit über die anvisierten Maßnahmen informieren. Die Ortsgemeinden erhielten die genauen Planungskarten. Im Rathaus der Verbandsgemeinde Adenau fanden Sprechtage statt. Die landwirtschaftlichen Betriebe wurden eingebunden.</p>
<p>Die Vertreter des Bundes, der das Projekt größtenteils finanziert, lobten bei der Sitzung in Dümpelfeld den umfangreichen Beteiligungsprozess. Moderatorin Carla Schönfelder (Darmstadt) fungierte als neutrale Vermittlerin zwischen den Naturschutz- und den Nutzungsinteressen. Dabei setzte sie einen Prozess in Gang, in dessen Ergebnis sich möglichst alle lokalen Akteure wiederfinden sollen: Grundstücksbesitzer, Landwirte, Förster, Fischer, Bürgermeister, Ratsmitglieder, Verbände, Behörden und interessierten Bürger.</p>
<p>Der Projektantrag an den Bund und das Land Rheinland-Pfalz für Phase II, die Umsetzungsphase, wird in den kommenden Monaten gestellt. Wenn dies bewilligt ist, können die geplanten Maßnahmen zum Erhalt der Gewässerauen starten.</p>
<ul>
<li><em>Weitere Infos unter <a href="http://www.obere-ahr-hocheifel.de" target="_blank">www.obere-ahr-hocheifel.de</a>.</em></li>
</ul>
<p style="text-align: right;"><a href="http://www.kreis-ahrweiler.de/pressedienst/1303377539.html" target="_blank"><em>Pressemitteilung der Kreisverwaltung Ahrweiler vom 21. April 2011</em></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Willi Lemke ist am RheinAhrCampus zu Gast</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Jan 2011 19:03:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

		<category><![CDATA[Stadt Remagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Willi Lemke, Sonderberater des UN-Generalsekretärs für Sport im Dienste von Frieden und Entwicklung, ist am Dienstag, 18. Januar, am RheinAhrCampus Remagen zu Gast. Von 15.30 bis 16.30 Uhr widmet er sich im Rahmen eines Vortrags im Audimax des Campus der Frage: &#8220;Welchen Wert hat der Sport für die gesellschaftliche Entwicklung und die Erreichung der UN-Millenniumsziele?&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Willi_Lemke" target="_blank">Willi Lemke</a></strong>, Sonderberater des UN-Generalsekretärs für Sport im Dienste von Frieden und Entwicklung, ist am Dienstag, 18. Januar, am <strong><a href="http://www.aw-wiki.de/index.php/RheinAhrCampus_Remagen" target="_blank">RheinAhrCampus Remagen</a></strong> zu Gast. Von 15.30 bis 16.30 Uhr widmet er sich im Rahmen eines Vortrags im Audimax des Campus der Frage: &#8220;Welchen Wert hat der Sport für die gesellschaftliche Entwicklung und die Erreichung der UN-Millenniumsziele?&#8221; Studenten und Nichtstudenten sind zu der Veranstaltung gleichermaßen eingeladen.</p>
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